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<title>Lavinium</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Lavinium</span></h1>
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<p><b>Lavinium</b> war eine antike Stadt in der italienischen Region <a href="Latium" title="Latium">Latium</a>, die der Legende nach von <a href="Aeneas" title="Aeneas">Aeneas</a>, dem mythischen Stammvater der Römer, gegründet wurde. In der Gründungsphase <a href="Rom" title="Rom">Roms</a> war Lavinium eine bedeutende Stadt und religiöses Zentrum des <a href="Latiner" title="Latiner">latinischen</a> Städtebundes. Die Siedlung befindet sich vier Kilometer von der Küste entfernt. Reste des antiken Lavinium finden sich beim heutigen Dorf <a href="Pratica_di_Mare" title="Pratica di Mare">Pratica di Mare</a>, einem Stadtteil von <a href="Pomezia" title="Pomezia">Pomezia</a>, 23&nbsp;km südlich von Rom im Übergangsbereich zwischen der Küstenebene und dem landeinwärts gelegenen Hügelland.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mythos">Mythos</h2></div>

<p>Lavinium spielt eine wichtige Rolle in der heute bekanntesten Version des römischen Gründungsmythos, der im 1.&nbsp;Jahrhundert v.&nbsp;Chr. seine mehr oder minder kanonische Form erhielt. Demzufolge sei Aeneas aus seiner Heimatstadt <a href="Troja" title="Troja">Troja</a> geflohen, nachdem sie im <a href="Trojanischer_Krieg" title="Trojanischer Krieg">Trojanischen Krieg</a> von den Griechen zerstört worden war. Mit seinem Vater, seinem Sohn und einigen Gefährten sei er schließlich in der Landschaft <a href="Latium" title="Latium">Latium</a> an Land gegangen, wo er die Tochter des dortigen Königs <a href="Latinus_(K%C3%B6nig_der_Aboriginer)" title="Latinus (König der Aboriginer)">Latinus</a> namens <a href="Lavinia_(r%C3%B6mische_Mythologie)" title="Lavinia (römische Mythologie)">Lavinia</a> geheiratet habe. Daraufhin habe er eine Stadt gegründet, um den <a href="Penaten" title="Penaten">Penaten</a>, den von ihm aus Troja mitgenommenen Schutzgöttern, eine neue Heimat zu bieten. Diese Stadt sei nach seiner Frau Lavinia Lavinium genannt worden; der Ort sei durch ein Götterzeichen festgelegt worden, indem eine Sau 30 Ferkel geworfen habe. Sein Sohn <a href="Ascanius" title="Ascanius">Ascanius</a> habe dann später die Stadt <a href="Alba_Longa" title="Alba Longa">Alba Longa</a> gegründet, aus der einige Generationen danach schließlich <a href="Romulus_und_Remus" title="Romulus und Remus">Romulus und Remus</a>, die Gründer Roms, stammten.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch in der weiteren mythischen Frühgeschichte Roms spielt Lavinium eine Rolle. So soll dort der <a href="Sabiner" title="Sabiner">sabinische</a> König <a href="Titus_Tatius" title="Titus Tatius">Titus Tatius</a> ermordet worden sein. Der erste Konsul der <a href="R%C3%B6mische_Republik" title="Römische Republik">römischen Republik</a>, <a href="Lucius_Tarquinius_Collatinus" title="Lucius Tarquinius Collatinus">Lucius Tarquinius Collatinus</a>, soll sich nach seiner Verbannung aus Rom dorthin zurückgezogen haben.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>


<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Historischer_und_archäologischer_Befund"><span id="Historischer_und_arch.C3.A4ologischer_Befund"></span>Historischer und archäologischer Befund</h2></div>
<p>Archäologisch ist in Lavinium eine Siedlung der <a href="Eisenzeit" title="Eisenzeit">Eisenzeit</a> nachgewiesen. Sie wurde im 6. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. ausgebaut. Die Stadt stieg in dieser Zeit zum Bundesheiligtum des latinischen Städtebundes auf. Neben den Penaten wurden dort auch diverse andere Gottheiten verehrt.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das zentrale Heiligtum befand sich südlich des eigentlichen Siedlungsgebietes, wo sich <a href="In_situ" title="In situ">in situ</a> aus diesem und den folgenden Jahrhunderten insgesamt 13 große Altäre erhalten haben. Weiter östlich befindet sich ein <a href="H%C3%BCgelgrab" title="Hügelgrab">Hügelgrab</a> aus dem 7. Jahrhundert v.&nbsp;Chr., über dem im 4. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. ein <a href="Heroon" title="Heroon">Heroon</a> errichtet wurde; dort vermutete man zu dieser Zeit wohl das Grab des Aeneas.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die <a href="Arch%C3%A4ologischer_Fund" title="Archäologischer Fund">archäologischen Funde</a> dieser frühen Phase zeigen einen starken Einfluss der zeitgenössischen griechischen Kultur, sodass Lavinium möglicherweise auch auf die zunehmende griechische Prägung des aufstrebenden römischen Staates einen Einfluss hatte. Östlich von Lavinium befand sich ein Tempel der <a href="Minerva" title="Minerva">Minerva</a>, in dem eine 2&nbsp;Meter hohe Statue der Göttin sowie weitere kleine Figuren in <a href="Terrakotta" title="Terrakotta">Terrakottatechnik</a> gefunden wurden.
</p><p>Erwähnung findet Lavinium im <a href="Erster_karthagisch-r%C3%B6mischer_Vertrag" title="Erster karthagisch-römischer Vertrag">ersten karthagisch-römischen Vertrag</a>, der bei <a href="Polybios" title="Polybios">Polybios</a> überliefert ist und in das späte 6. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. datiert wird.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach dem 3. Jahrhundert v.&nbsp;Chr. verlor die Stadt jedoch ihre politische Bedeutung; ihre symbolische Bedeutung nahm wegen ihrer Rolle in der Gründungsgeschichte Roms und ihrer traditionellen Funktion als kultischer Zentralort allerdings zu. Da Lavinium aufgrund seiner mythischen Gründungsgeschichte für die „neue“ Heimat der Penaten gehalten wurde, begaben sich in späterer Zeit alle hohen römischen Beamten (<a href="Consulat" class="mw-redirect" title="Consulat">Konsuln</a>, <a href="Praetur" title="Praetur">Praetoren</a>, <a href="R%C3%B6mischer_Diktator" title="Römischer Diktator">Diktatoren</a>) zu Beginn ihrer Amtszeit nach Lavinium, um diesen Schutzgöttern dort ein Opfer darzubringen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ob diese Feierlichkeiten gleichzeitig der regelmäßigen Erinnerung an ein Bündnis zwischen Lavinium und Rom dienten, das dem Geschichtsschreiber <a href="Titus_Livius" title="Titus Livius">Titus Livius</a> zufolge seit dem Ende des zweiten <a href="Latinerkriege" title="Latinerkriege">Latinerkriegs</a> jährlich bekräftigt wurde,<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> ist in der Forschung umstritten.<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Politisch hatte Lavinium den Rang eines <a href="Municipium" title="Municipium">Municipiums</a>. Im eigentlichen Stadtgebiet wurden ein <a href="Forum_(Platz)" title="Forum (Platz)">Forum</a> mit einem Tempel im Westen und ein Augustus-Heiligtum im Süden archäologisch nachgewiesen. Im 2. Jahrhundert n.&nbsp;Chr. scheint es wieder zu einem gewissen Aufstieg der Stadt gekommen zu sein. Im 4. Jahrhundert n.&nbsp;Chr. endet die Besiedelung allerdings völlig.<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In frühchristlicher Zeit wurde nahe dem archaischen Heiligtum die Kirche Santa Maria delle Vigne errichtet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<p><b>Überblicksartikel</b>
</p>
<ul><li>Ferdinando Castagnoli: <i>Lavinio.</i> In: Francesco della Corte (Hrsg.): <i>Enciclopedia virgiliana.</i> Band 3, Istituto della Enciclopedia Italiana, Rom 1987, S. 149–153.</li>
<li>Letizia Ceccarelli: <i>Lavinium.</i> In: Dieselbe, Elisa Marroni: <i>Repertorio dei Santuari del Lazio</i> (= <i>Archaeologia Perusina.</i> Band 19). Giorgio Bretschneider, Rom 2011, ISBN 978-88-7689-247-9, S. 225–250.</li>
<li>Maria Fenelli: <i>Lavinio.</i> In: <i>Bibliografia Topografica della Colonizzazione greca in Italia e nelle isole tirreniche.</i> Band 8: <i>Siti: Gargara–Lentini.</i> Scuola normale superiore/Ecole française de Rome Pisa/Rom 1990, ISBN 88-7642-030-4, S. 461–518 (Bibliographie bis zum Jahr 1989, inklusive Liste aller literarischen und inschriftlichen Quellen zu Lavinium und ausführlicher Diskussion der Forschungsgeschichte).</li>
<li><a href="Hans_Philipp_(Geograph)" title="Hans Philipp (Geograph)">Hans Philipp</a>: <i>Lavinium.</i> In: <i><a href="Paulys_Realencyclop%C3%A4die_der_classischen_Altertumswissenschaft" title="Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft">Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft</a></i> (RE). Band XII,1, Stuttgart 1924, Sp.&nbsp;1007–1012 (wichtige Zusammenstellung der Quellen, aber nicht auf dem aktuellen Forschungsstand).</li>
<li>Edward Togo Salmon, Timothy W. Potter: <i>Lavinium.</i> In: <a href="Simon_Hornblower" title="Simon Hornblower">Simon Hornblower</a>, Antony Spawforth (Hrsg.): <i><a href="The_Oxford_Classical_Dictionary" title="The Oxford Classical Dictionary">The Oxford Classical Dictionary</a>.</i> 3. Auflage, Oxford University Press, Oxford/New York 1996, ISBN 0-19-866172-X, S. 823 (knapper englischsprachiger Überblick).</li>
<li>Giovanni Uggeri: <i>Lavinium.</i> In: <i><a href="Der_Neue_Pauly" title="Der Neue Pauly">Der Neue Pauly</a></i> (DNP). Band 6, Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01476-2, Sp.&nbsp;1200–1201 (knapper deutschsprachiger Überblick).</li></ul>
<p><b>Museumsführer</b>
</p>
<ul><li>Filippo Avilia u. a.: <i>Museo Archeologico Lavinium / Lavinium Archaeological Museum.</i> Gangemi, Rom 2013, ISBN 978-88-492-2291-3.</li>
<li>M. L. Bruto, Filippo Avilia (Hrsg.): <i>Guida al Museo archeologico Lavinium.</i> G. Canale, Turin 2009, ISBN 978-88-898-7117-1.</li>
<li>Annalisa Zarattini (Hrsg.): <i>L'area archeologica di Pratica di Mare.</i> Soprintendenza Archeologica per il Lazio, Rom 1995.</li></ul>
<p><b>Wissenschaftliche Untersuchungen</b>
</p>
<ul><li>Ferdinando Castagnoli: <i>Lavinivm.</i> Band 1: <i>Topografia generale, fonti e storia delle ricerche.</i> De Luca, Rom 1972.</li>
<li>Ferdinando Castagnoli und andere: <i>Lavinivm.</i> Band 2: <i>Le tredici are.</i> De Luca, Rom 1975.</li>
<li>Ferdinando Castagnoli: <i>Roma Arcaica e i recenti scavi di Lavinio.</i> In: <i>La parola del passato.</i> Band 32, 1977, S. 340–355.</li>
<li>Geneviève Dury-Moyaers: <i>Énée et Lavinium. À propos des découvertes archéologiques récentes</i> (= <i>Collection Latomus.</i> Band 174). Latomus, Brüssel 1981, ISBN 2-87031-114-1.</li>
<li>Cairoli Fulvio Giuliani, Paolo Sommella: <i>Lavinium. Compendio dei documenti archeologici.</i> In: <i>La parola del passato.</i> Band 32, 1977, S. 356–372.</li>
<li>Paolo Sommella: <i>Heroon di Enea a Lavinium. Recenti scavi a Pratica di Mare.</i> In: <i>Rendiconti della Pontificia Accademia di Archeologia.</i> Band 44, 1971/1972, S. 47–74.</li>
<li>Mario Torelli: <i>Lavinio e Roma. Riti iniziatici e matrimonio tra archeologia e storia.</i> Quasar, Rom 1984, ISBN 88-85020-55-0.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Lavinium?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Lavinium</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Siehe etwa <a href="Wilhelm_Ehlers_(Philologe)" title="Wilhelm Ehlers (Philologe)">Wilhelm Ehlers</a>: <i>Die Gründungsprodigien von Lavinium und Alba Longa.</i> In: <i><a href="Museum_Helveticum" title="Museum Helveticum">Museum Helveticum</a>.</i> Band 6, Nummer 3, 1949, S. 166–175.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Annie Dubourdieu: <i>L'exil de Tarquin Collatin à Lavinium.</i> In: <i><a href="Latomus_(Zeitschrift)" title="Latomus (Zeitschrift)">Latomus</a>.</i> Band 43, 1984, S. 733–750.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Giovanni Uggeri: <i>Lavinium.</i> In: <i><a href="Der_Neue_Pauly" title="Der Neue Pauly">Der Neue Pauly</a></i> (DNP). Band 6, Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01476-2, Sp.&nbsp;1200–1201 (mit den weiteren Quellen- und Literaturbelegen).</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Dionysios_von_Halikarnassos" title="Dionysios von Halikarnassos">Dionysios von Halikarnassos</a>, <i>Antiquitates Romanae</i> 1,64,5; dazu Giovanni Uggeri: <i>Lavinium.</i> In: <i><a href="Der_Neue_Pauly" title="Der Neue Pauly">Der Neue Pauly</a></i> (DNP). Band 6, Metzler, Stuttgart 1999, ISBN 3-476-01476-2, Sp.&nbsp;1200–1201, hier Sp. 1201.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Polybius, <i>Historíai</i> 3,22.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Macrobius_Ambrosius_Theodosius" title="Macrobius Ambrosius Theodosius">Macrobius Ambrosius Theodosius</a>, <i>Saturnalien</i> 3,4,11.</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Titus Livius, <i><a href="Ab_urbe_condita_(Livius)" title="Ab urbe condita (Livius)">Ab urbe condita</a></i> 8,11,15.</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="John_Scheid" title="John Scheid">John Scheid</a>, Maria Grazia Granino Cecere: <i>Les sacerdoces publics équestres.</i> In: Ségolène Demougin, <a href="Hubert_Devijver" title="Hubert Devijver">Hubert Devijver</a>, Marie-Thérèse Raepsaet-Charlier (Hrsg.): <i>L'ordre équestre. Histoire d'une aristocratie (II<sup>e</sup> siècle av. J.-C. – III<sup>e</sup> siècle ap. J.-C.</i>), École française de Rome, Paris/Rom 1999, ISBN 2-7283-0445-9, S. 79–189, hier S. 110–112.</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">Marian Helm: <cite style="font-style:italic">Kampf um Mittelitalien. Roms ungerader Weg zur Großmacht</cite>. Franz Steiner Verlag, 2022, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>246</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Lavinium&amp;rft.au=Marian+Helm&amp;rft.btitle=Kampf+um+Mittelitalien.+Roms+ungerader+Weg+zur+Gro%C3%9Fmacht&amp;rft.date=2022&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=246&amp;rft.pub=Franz+Steiner+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">41.663611111111</span><span class="longitude">12.480277777778</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:41.663611111111,12.480277777778"><span title="Breitengrad">41°&nbsp;39′&nbsp;49″&nbsp;<abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12°&nbsp;28′&nbsp;49″&nbsp;<abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p>
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Normdaten&nbsp;(Geografikum): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/4111225-8">4111225-8</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/243024149/">243024149</a></span> </div>
</div></div></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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